Hornopiren (Chi) – Junin de los Andes (ARG) (14.01.-26.01.2019)

Puerto Montt ist das Eingangstor zur Insel Chiloe, nach Feuerland die zweitgrößte Insel Südamerikas und wird das kleine Chile genannt. Es ist bekannt für seine vielen alten Holzkirchen. Mit der Fähre setzen wir rüber und fahren nach Castro, dem Hauptort der Insel. Wir sehen uns

die Kirchen Chacao, Castro, Delacuhe, Anchao und San Juan an. Ebenfalls sehr interessant sind die„palafitos“. Häuser, die aufgrund der Gezeiten auf hohen Holzpfählen stehen. Castro hat etwas besonderes und ist zu Recht als Feriendomizil sehr beliebt.

Nach Chiloe gehts für uns Richtung Norden in den Bezirk Los Lagos nach Puerto Varas. Besuchen den NP Vicente P. Rosales mit den landschaftlich sehr schönen Saltos de Petrohue, viele tolle Rundwege, Fahren zum Parkplatz des Osornos hoch, wo wir mit dem Sessellift bis zum Fuße des Vulkankegels hochfahren. Mit einem Luzerner Pärchen, Isabel und Willi, die wir in Chaiten kennengelernt haben und hier wieder treffen, stehen wir ganz alleine unterhalb des Osornos und genießen den Abend und den tollen Sonnenuntergang.

Anderntags entspannen wir uns in der Therme Agua Calientes und fahren über den landschaftlich beeindruckenden Pass General C. Samore nach Bariloche. Dieser bekannte Sommer und Winter Ferienort wird von sehr vielen südamerikanischen Gästen besucht und liegt traumhaft am glasklaren Nahuel Huapi See am Rande des gleichnamigen Nationalparks. Auf dem Campingplatz treffen wir wieder die Luzerner und fahren gemeinsam per Taxi zu Alberto zum Essen. Tipp von Valentina de Chile. Gracias.

Vom Campinglatz aus machen wir einen Tagesausflug um verschiedene Seen „circuito chico“ und Essen unterwegs in einem der berühmtesten Hotel Argentinies, Llao Llao Spa & Resort. Das Hotel und die Landschaft sind alles Postkartenmotive. Einen größeren Tagesausflug machen wir nach El Bolson, ein hübsches Künstlerstädtchen mit einem großen Artesan Markt.

Nach vier Nächten in Bariloche gehts auf der bekannten Ruta de los siete Lagos weiter. Alle paar Kilometer stoppen wir an einem Mirador und bestaunen und fotografieren die einmalige Landschaft. Wir sind nach wie vor unermüdlich und machen einen Abstecher, 30 km Schotterpiste zum kleinen schmucken Ferienort Traful. Ueber Martin de los Andes, schön und sehr touristisch, fahren wir nach Junin de los Andes, dem Forellen Fischerparadies. Auf dem Campinglatz auf einer kleinen Insel im Fluss erwarten uns bereits Isabel und Willi. Die nächsten Tage heißt’s Petri Heil.

 

 

 

 

 

 

 

 

Von meinem iPad gesendet 

3 Kommentare

  1. Der Osorno ruft Erinnerungen in uns wach, wir erleben das gesehene von unserer Reise noch einmal. Ihr habt traumhaftes Wetter, wir waren auf Urlaub in Bad Mitterndorf bei Eis und Schnee, in einer Woche 3m.
    Liebe Grüße aus dem trüben Wien
    C & P

  2. Die Fotos werden immer schöner, ihr entwickelt euch zu richtigen Profis. Die Berichte dazu lassen uns mit eintauchen in eure Reise. Alles Liebe Christine und Gerhard 😎😀👫

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.